Resumé
Preise
Austellungen

Vorträge
Beratung & Jobs
Persönliche Geschichte

Extended CV (in English) as PDF artistic activities | professional achievements

Texts: publications, reviews


  Resumé

Jaanis Garancs (b. 1973) ist Künstler und Berater in den Bereichen der interaktiven Installationen, multi-media Pereformance, kreative Projekte mit virtueller Realität (Virtual Reality) und Internet. Er empfing die Diplom im audio-visuellen Medien 2003 von der Kunsthochshule f. Medien (KHM), Köln.


  Preise

Preise für kreative Arbeit: Prix Ars Electronica 1998 Ausziehnung (2. Platz - innerhalb des E-Lab Teams), Linz, Österreich; Nordisches Institut für zeitgenössischen kunst (NIFCA) Künstler-in-Residenz Preis (2003), Ehrenerwähnung - 6. internationales Browserday, Amsterdam (2002). Nominationen für netzspannung.org Digital Sparks in 2002 und 2003. Bewilligungen und Stipendien während 1995-2003 schließen Schwedisches Institut, Rotary Club Stockholm, Kulturbehörde Hamburg, Die Soros Stiftung Lettland, Lettsche Kultur-Kapital Stiftung und einige andere.

  Exhibitions

Neue interaktive Installation Ausstellungen haben an der Festivale USF Contemporary Art Museum, Florida; Bandits-Mages, Bourges, France; Pompidou Centre, Paris, France; IMCEXPO, 2005, New York; ISEA2004, Helsinki; DEAF2004, Rotterdam; Art+Communication 2003, Riga, Lettland, Ars Electronica Festival, Linz, Österreich, 2002 [ KHM Campus] - stattgefunden; sowie verschiedene Solo- und Gruppen Projekte am: VISION, Kunsthalle, Budapest, Ungarn, 2002 [ BIOS-Projekt ], EXPO 2000 Deutsche Pavillion [ inside-inside perfomance - ArsBaltica]; Kiasma Museum zeitgenössischer kunst 1999 [ Baltic Sea Media-Space ], Helsinki, Finland; Ars Electronica Festival 1998 und 1997 [ OpenX ], nationales Museum, Riga, Lettland (1998); Kulturelles Haus Stockholm 1998 (ArtGENDA).

  Beratung & Jobs

Wissenschaflische Mitarbeiter: EU Forschungsprojekt 'LIVE', Fachhochule Köln (2006-2008); Short-time Expert für Phare (EU programme) & NUTEK Agentur (Schweden) Projekt in Riga; External Expert für Phare Projekt in Klaipeda, Litauen (2001 and 2002); Creative Director für Virtual Culture Riga project, beauftragt von dem lettischen Kulturministerium (2001); Einzel-Project Berater fär Interactive Institute Stockholm (1999); Assistänt für VEMM Virtual Museum Pilot Project für Moderna Museet & KKH & KTH Stockholm (1996-1997); Forschungs project bei Ericsson Media Lab, Stockholm (11 Monate, 1995-1996)

  Vorträge

Während 1997-2003 hat Garancs auch Vorträge und Präsentationen auf seiner individuellen/gruppen Arbeit und bezogene Themen in den digitalen Medien beigetragen an über 30 internationalen Medien-Kultur Seminare und Plätze - wie Art+Communication, Riga (2003, 2001 und 1999); V2, Rotterdam (2002), Muthesius Akademie, Kiel (2001), Digitale'99, Ludwig Museum, Köln; Konstfack und ArtNode, Stockholm (beides 1999), Next 5 Minutes 3 (1999) Amsterdam/Rotterdam; DEAF, Amsterdam (1996) und andere.

  Persönliche Geschichte


Jaanis Garancs wurde in Latvia in 3.august, 1973 geboren. Er studierte klassische Musik während seiner Volksschule in Riga und empfing auch vertiefte Ausbildung der klassischen kunst in der Sekundäre Schule. Während 1989-1991 sang er häufig in Konzerttouren in Europa im Jugendchor, geleitet von seinen Eltern, beiden bekannten Musikern. Zur Zeit des Abbruchs des sowjetischen Union 1991 er beendete Schule. Danach studierte er an der Lettische Akademie der künste (1992-1995) und kombinierte Malerei, Video und Computerexperimente. Während 1995-1999 konzentriert er auf Computer 3D Animation, verbracht an der königlichen Kunsthochschule (KKH/Mejan) in Stockholm. Dann kam ein Semester an der Hochschule f. bildende Künste (HfbK), Hamburg, (1999/2000). Während in Hamburg arbeitete er auch auf einigen Gruppen und BeratungsProjekten im Internet . In 2000 fang er Studium and der Kunsthochschule f. Medien (KHM), Köln an. Seit diesem verschob seine Aufmerksamkeit mehr in Richtung zur virtuellen Wirklichkeit als multimedia Performance. Er ist mit-Gründer der kreativen Gruppe E-Lab (seit 1996) und der RIXC Zentrum für neue-medien Kultur (2000), Riga, Lettland.